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Der Live-Code: Krieg und Frieden im globalen Dorf



Aktuellen Hochrechnungen zu Folge wird die Menschheit im Sommer 2013 ihre gesamten gegenwärtigen Daten ins globale Netz eingespeist haben. Wenige Monate zuvor beginnt am Schauspiel Dortmund ein theatrales Experiment, das an die Unabhängigkeit des menschlichen Geistes appelliert. In der Interzone zwischen Stream und Live-Code: Schauspiel, Musik, Videoart und Programmierung.

„Da die neuen Informationsumgebungen direkte Erweiterungen unseres eigenen Nervensystems sind, haben sie eine viel weitergehende Beziehung zu unserer menschlichen Verfassung als die alte, ‚natürliche’ Umgebung. Sie stellen eine Form der Kleidung dar, die nach Belieben programmiert werden kann. Es ist ganz natürlich, dass sie die evolutionäre Arbeit übernehmen, die Darwin in den Zufällen der Biologie erblickte."
(Marshall McLuhan, Krieg und Frieden im globalen Dorf)

Daniel Hengst (*1981) arbeitet als Videokünstler und Medientechniker für Film und Theater, z. B. am Centraltheater Leipzig und Schauspiel Dortmund (u. a. Visitor Q, Naked Lenz, Nora, Gespenster sowie Der Meister und Margarita).


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