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Deutlich weniger Tote. Ein Kriegsspiel

Von Inken Kautter und Judith Kriebel. Nach einem Text von Falk Richter



Zwei Schauspieler, beide männlich, beide kurz über dreißig, beide in Deutschland aufgewachsen, wollen einen Theaterabend über den Krieg machen. Bisher konnten sie sich nur darauf einigen, „Deutlich weniger Tote“ von Falk Richter zu spielen, doch der Text dauert nur 10 Minuten. Und dann? Dann beschäftigen sie sich mit dem Krieg und seinen Ursachen, mit den deutschen Auslandseinsätzen und mit der Suche nach dem gerechten Krieg. Und weil sie zum Glück keine eigenen Kriegserfahrungen haben, spielen sie Krieg. Mit Hilfe von Theatertexten, Gesellschaftsspielen, Computerspielen, Gesprächen mit Politikern und Bundeswehrsoldaten.

Mit: Valentin Stroh und René Wedeward
Inszenierung: Judith Kriebel
Bühnenbild: Susanne Weibler
Foto: Meyer Originals


Presse
Da stockt der Atem: Eine scharfsichtige und satirische Auseinandersetzung mit Afghanistan-Einsatz und Gewalt.
akt.Die Kölner Theaterzeitung

NOMINIERT FÜR DEN KURT-HACKENBERG-PREIS für politisches Theater 2013



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