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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

DER RAUB DER SABINERINNEN

Schwank von Franz und Paul Schönthan

Gymnasial­pro­fes­sor Gollwitz hat in jugendlichen Tagen eine herois­che Römer-​Tragödie über den Raub der Sabiner­in­nen verfasst, oder besser: verbrochen.

Emanuel Striese, Direk­tor eines Schmierentheaters, überredet ihn, ihm das Stück für eine „grandiose Aufführung“ zu überlassen, denn er wittert darin eine Kassen füllende Sensa­tion. Doch Gollwitz hat angesichts seiner gesellschaftlichen Stellung und Angst vor seiner Frau gehörige Bedenken. Aber Eitelkeit siegt. Zumal Striese verspricht, die Tragödie ohne Nennung des Autors aufzuführen. Hauptsache, die gerade verreiste Gattin Gollwitzers erfährt nichts davon.
Kaum hat der Profes­sor seine Zustim­mung gegeben, läuft alles schief. Seine Frau Gemahlin kommt früher zurück, sein Inkog­nito lässt sich nicht wahren, ein flüchtiger
Bekan­nter aus Berlin sorgt für weitere Verwicklungen, die Aufführung droht zur Blamage zu werden. Im Nu sieht sich der Profes­sor mitten in einem Chaos. Zum Glück hat Striese eine Theater erfahrene Gattin und diese einen genialen Einfall.

Ensem­ble: Walter Renneisen, Pavel Fieber u.a.
Regie: Claus Helmer


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