
Die Mündung der Panke in den Berlin-Spandauer-Schiffahrtskanal, Photo: GK 2001.
Geschichte und Architektur in einem Berliner Arbeiterbezirk
Die Panke erzählt von den Mühlen und Kolonistenhäusern, vom Gesundbrunnen und von der Industrialisierung Berlins, von Arbeiterelend und Arbeiterbewegung. An ihren Ufern entstanden nacheinander Gärten, Industriebetriebe und die berüchtigten Mietskasernen.
Der Spaziergang
beginnt an der Pankemündung in unmittelbarer Nähe zum Umspannwerk Scharnhorst, das Hans Heinrich Müller erbaute. Er führt über den Pankegrünzug am Asyl für Obdachlose in der Wiesenstraße vorbei in die Kösliner Straße. Weiter geht es zum Amtsgericht Wedding, dessen Architektur die Albrechtsburg in Meißen zitiert, und zum Straßenbahnhof von Jean Krämer in der Badstraße. Am Luisenbad mit dem alten Mühlenhaus ist das Ziel des Rundgangs erreicht.
Termin auf Anfrage
Köln:
Bürgerhaus StollwerckHannover:
Museum August KestnerGründau-Rothenbergen:
TRIGA - Der Verlag Gerlinde HeßDresden:
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